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Zukunft der Wirtschaftsförderung
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Der Band beschäftigt sich mit den Leistungen und Schwächen von Clusterpolitik und der Zukunft der Wirtschaftsförderung. Heute wissen wir, dass Clusterpolitik als Instrument moderner Wirtschaftsförderung sich immer nur dann bewährt, wenn die in der komplexen Theorie angelegten verschiedenen Koordinationsmodi auch in der Realität greifen können. Dazu muss das Umfeld in die Förderung integriert werden, weil nur so der Aufbau regionaler Innovationssysteme gelingt. Dabei gerät vor allem die Beschäftigung in wissensintensiven, zukunftsfähigen Wachstumssektoren in das Visier der Wirtschaftsförderung. Der Standortvergleich herausragender Wirtschaftsregionen hebt durchgängig die Existenz solcher Kooperationsstrukturen und Wissenskollaborationen hervor.Daher wird in diesem Band neben wissenschaftlichen auch praxisrelevanten Fragen nachgegangen:Welche Arten von Clusterpolitik haben sich herausgebildet, und was wissen wir über ihren Einfluss auf regionale Wirtschaftsentwicklung?Welche Erkenntnisgewinne hat die Clusterforschung der letzten Jahre für die wirtschaftspolitische Praxis geliefert? Was sind Good Practice Beispiele?Ist die "Clusterei" immer noch ein wirtschaftspolitischer Königsweg oder mittlerweile eher ein Sorgenkind?Was ergibt sich für ein zukunftsorientiertes Modell zur Zukunft der Wirtschaftsförderung angesichts neuer Herausforderungen wie beispielsweise Demografischem Wandel, Energiewende oder zukunftsfähiger Mobilitätskonzepte?

Anbieter: buecher
Stand: 22.02.2020
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Abwanderung aus ländlichen Gebieten. Welche Pot...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2016 im Fachbereich Geowissenschaften / Geographie - Bevölkerungsgeographie, Stadt- u. Raumplanung, Note: 2,0, Bauhaus-Universität Weimar (Baumanagement und Bauwirtschaft), Sprache: Deutsch, Abstract: Während in Großstädten enormer Wohnungsmangel herrscht, stehen viele Häuser in strukturschwachen Gebieten leer. Die stetige Abwanderung der Menschen aus ländlichen Regionen hat vielerlei Hintergründe. Ländliche Orte sind zumeist von einer geringen Bevölkerungsdichte geprägt und besitzen keine wesentliche Relevanz als Wirtschaftsstandort. Bewohner sind also häufig gezwungen, weite Strecken zu ihrem Arbeitsplatz zurückzulegen. Zudem fehlt es oft an essentiellen Infrastrukturen. Hauptsächlich Gebiete in den neuen Bundesländern sind von der Abwanderung stark betroffen. Die Herausforderungen der Kommunen sind einerseits mit den Wohnungsleerständen umzugehen und Maßnahmen zum Entgegenwirken der strukturellen Leerstände voranzubringen.Eine Aufwertung von Wohnquartieren kann zum Beispiel durch Rückbauprogramme geschaffen werden. Darüber hinaus können Wohnsiedlungen auch komplett stillgelegt oder veräußert werden. Die Studienarbeit soll zunächst strukturschwache Kommunen einordnen und beschreiben, in welchen räumlichen Regionen sich mehrheitlich Gemeinden, die von der Abwanderung betroffen sind befinden sowie diese Gemeinden charakterisieren. Zu den bedeutenden Inhalten zählen Angebot und Nachfrage, die Bevölkerungsentwicklung, das verfügbare Bauland, die Neubautätigkeit sowie die Infrastruktur und Wirtschaftslage. Lösungsansätze zur Aufwertung von Wohnquartieren in ländlichen Gebieten wie zum Beispiel der Rückbau der Infrastruktur spielen eine große Rolle. Das von Bundesebene initiierte Förderungsprogramm Stadtumbau Ost bietet für strukturschwache Gemeinden Finanzhilfen zum Rück- und Umbau sowie zur Aufwertung von Wohnquartieren und ist damit ein wesentlicher Anreiz für die Anpassung der Infrastruktur .Um in Zukunft den Anforderungen an die Versorgung durch Infrastrukturen gerecht zu werden, müssen Mobilitätskonzepte ausgearbeitet werden, die sich an die veränderten Voraussetzungen anpassen.

Anbieter: buecher
Stand: 22.02.2020
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Abwanderung aus ländlichen Gebieten. Welche Pot...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2016 im Fachbereich Geowissenschaften / Geographie - Bevölkerungsgeographie, Stadt- u. Raumplanung, Note: 2,0, Bauhaus-Universität Weimar (Baumanagement und Bauwirtschaft), Sprache: Deutsch, Abstract: Während in Großstädten enormer Wohnungsmangel herrscht, stehen viele Häuser in strukturschwachen Gebieten leer. Die stetige Abwanderung der Menschen aus ländlichen Regionen hat vielerlei Hintergründe. Ländliche Orte sind zumeist von einer geringen Bevölkerungsdichte geprägt und besitzen keine wesentliche Relevanz als Wirtschaftsstandort. Bewohner sind also häufig gezwungen, weite Strecken zu ihrem Arbeitsplatz zurückzulegen. Zudem fehlt es oft an essentiellen Infrastrukturen. Hauptsächlich Gebiete in den neuen Bundesländern sind von der Abwanderung stark betroffen. Die Herausforderungen der Kommunen sind einerseits mit den Wohnungsleerständen umzugehen und Maßnahmen zum Entgegenwirken der strukturellen Leerstände voranzubringen.Eine Aufwertung von Wohnquartieren kann zum Beispiel durch Rückbauprogramme geschaffen werden. Darüber hinaus können Wohnsiedlungen auch komplett stillgelegt oder veräußert werden. Die Studienarbeit soll zunächst strukturschwache Kommunen einordnen und beschreiben, in welchen räumlichen Regionen sich mehrheitlich Gemeinden, die von der Abwanderung betroffen sind befinden sowie diese Gemeinden charakterisieren. Zu den bedeutenden Inhalten zählen Angebot und Nachfrage, die Bevölkerungsentwicklung, das verfügbare Bauland, die Neubautätigkeit sowie die Infrastruktur und Wirtschaftslage. Lösungsansätze zur Aufwertung von Wohnquartieren in ländlichen Gebieten wie zum Beispiel der Rückbau der Infrastruktur spielen eine große Rolle. Das von Bundesebene initiierte Förderungsprogramm Stadtumbau Ost bietet für strukturschwache Gemeinden Finanzhilfen zum Rück- und Umbau sowie zur Aufwertung von Wohnquartieren und ist damit ein wesentlicher Anreiz für die Anpassung der Infrastruktur .Um in Zukunft den Anforderungen an die Versorgung durch Infrastrukturen gerecht zu werden, müssen Mobilitätskonzepte ausgearbeitet werden, die sich an die veränderten Voraussetzungen anpassen.

Anbieter: buecher
Stand: 22.02.2020
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Nationale und internationale Trends in der Mobi...
69,99 € *
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Das 7. Wissenschaftsforum Mobilität, das im Juni 2015 an der Universität Duisburg-Essen stattfand, suchte Antworten auf Fragen nach der Entwicklung und Umsetzung neuer Verkehrskonzepte, nach neuen Fahrzeugantrieben und -systemen, neuen Produktionsverfahren und nach neuen Managementkonzepten und -instrumenten. Der vorliegende Tagungsband zeigt Lösungen und Wege auf, wie diese Herausforderungen aus Sicht der betriebswirtschaftlichen und ingenieurwissenschaftlichen Forschung bewerkstelligt werden können. Dabei müssen nicht nur nationale, sondern auch internationale Entwicklungen neuartiger Mobilitätskonzepte, Technologien und Produktionsverfahren Berücksichtigung finden.

Anbieter: Dodax
Stand: 22.02.2020
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Engpass Green Mobility: Grenzen des Mobilitätsw...
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Vor dem Hintergrund der bereits gegenwärtigen und zukünftigen ökologischen und sozio-ökonomischen Herausforderungen stellt das Thema Mobilität einen elementaren Pfeiler der wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Souveränität Deutschlands dar. Der gebotenen Notwendigkeit alternativer Mobilitätskonzepte steht ein aktueller Fahrzeugbestand der alternativen Antriebe Elektro & Hybrid von 97.731 Fahrzeugen (= 0,2 % / Stand 1. Januar 2014) gegenüber. Die Bereitschaft der Fahrzeugnutzer, den individuellen Mobilitätsbedarf mit modernen Mobilitätskonzepten zu befriedigen, ist eine gemeinsame Marketingaufgabe der Bundesregierung, der Industrie und der Wissenschaft. Die Herausforderung dieses komplexen Cause-Related-Marketing-Konzeptes besteht darin, eine gemeinsame Strategie, bestehend aus klar getrennten Aufgabengebieten und flankierenden Funktionen, umzusetzen.Es besteht erheblicher Handlungsbedarf, der ein komplexes Maßnahmenpaket erfordert. Eine Einheitslösung gibt es bislang nicht.

Anbieter: Dodax
Stand: 22.02.2020
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Markteintrittsentscheidung im stationsungebunde...
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Aufgrund von demografischen, gesellschaftlichen, technischen und politischen Entwicklungen ergeben sich gegenwärtig vielfältige Herausforderungen im Bereich der Mobilität, die Raum für neue Mobilitätskonzepte schaffen. Ein zentrales Element der Diskussion ist das stationsungebundene Carsharing, das sogenannte „Ein-Weg-Fahrten“ erlaubt und 2009 erstmalig umgesetzt wurde.Seitdem wurden weitere stationsungebundene Carsharing-Angebote in Städten – insbesondere in Europa und Nordamerika – gestartet und Marktprognosen gehen davon aus, dass weiterhin eine positive Entwicklung innerhalb der nächsten Jahre zu erwarten ist. Bestehende Anbieter können aufgrund der natürlichen Nutzerlimitierung innerhalb der Städte weitere Standorte erschließen, um ein langfristiges Wachstum zu gewährleisten. Gleichzeitig zeigen erste Beispiele, dass es auch Entscheidungen für Städte gegeben hat, die sich im Nachhinein als falsch erwiesen haben.An dieser Stelle setzt die vorliegende Dissertation an, betrachtet die Herausforderungen und Einflussfaktoren im Markteintritt in eine Stadt aus Anbietersicht im Rahmen von einer detaillierten Fallstudie, auf Basis von Experteninterviews und einer breiten Sekundäranalyse. Die Ergebnisse werden dabei in ein Abhängigkeitsmodell des stationsungebundenen Carsharings übertragen und es wird ein Marktselektionsverfahren für die betriebliche Praxis entwickelt.

Anbieter: Dodax
Stand: 22.02.2020
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Zukunft der Wirtschaftsförderung
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Der Band beschäftigt sich mit den Leistungen und Schwächen von Clusterpolitik und der Zukunft der Wirtschaftsförderung. Heute wissen wir, dass Clusterpolitik als Instrument moderner Wirtschaftsförderung sich immer nur dann bewährt, wenn die in der komplexen Theorie angelegten verschiedenen Koordinationsmodi auch in der Realität greifen können. Dazu muss das Umfeld in die Förderung integriert werden, weil nur so der Aufbau regionaler Innovationssysteme gelingt. Dabei gerät vor allem die Beschäftigung in wissensintensiven, zukunftsfähigen Wachstumssektoren in das Visier der Wirtschaftsförderung. Der Standortvergleich herausragender Wirtschaftsregionen hebt durchgängig die Existenz solcher Kooperationsstrukturen und Wissenskollaborationen hervor.Daher wird in diesem Band neben wissenschaftlichen auch praxisrelevanten Fragen nachgegangen:Welche Arten von Clusterpolitik haben sich herausgebildet, und was wissen wir über ihren Einfluss auf regionale Wirtschaftsentwicklung?Welche Erkenntnisgewinne hat die Clusterforschung der letzten Jahre für die wirtschaftspolitische Praxis geliefert? Was sind Good Practice Beispiele?Ist die "Clusterei" immer noch ein wirtschaftspolitischer Königsweg oder mittlerweile eher ein Sorgenkind?Was ergibt sich für ein zukunftsorientiertes Modell zur Zukunft der Wirtschaftsförderung angesichts neuer Herausforderungen wie beispielsweise Demografischem Wandel, Energiewende oder zukunftsfähiger Mobilitätskonzepte?

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Stand: 22.02.2020
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Zukunft der Wirtschaftsförderung
138,00 CHF *
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Der Band beschäftigt sich mit den Leistungen und Schwächen von Clusterpolitik und der Zukunft der Wirtschaftsförderung. Heute wissen wir, dass Clusterpolitik als Instrument moderner Wirtschaftsförderung sich immer nur dann bewährt, wenn die in der komplexen Theorie angelegten verschiedenen Koordinationsmodi auch in der Realität greifen können. Dazu muss das Umfeld in die Förderung integriert werden, weil nur so der Aufbau regionaler Innovationssysteme gelingt. Dabei gerät vor allem die Beschäftigung in wissensintensiven, zukunftsfähigen Wachstumssektoren in das Visier der Wirtschaftsförderung. Der Standortvergleich herausragender Wirtschaftsregionen hebt durchgängig die Existenz solcher Kooperationsstrukturen und Wissenskollaborationen hervor. Daher wird in diesem Band neben wissenschaftlichen auch praxisrelevanten Fragen nachgegangen: Welche Arten von Clusterpolitik haben sich herausgebildet, und was wissen wir über ihren Einfluss auf regionale Wirtschaftsentwicklung? Welche Erkenntnisgewinne hat die Clusterforschung der letzten Jahre für die wirtschaftspolitische Praxis geliefert? Was sind Good Practice Beispiele? Ist die 'Clusterei' immer noch ein wirtschaftspolitischer Königsweg oder mittlerweile eher ein Sorgenkind? Was ergibt sich für ein zukunftsorientiertes Modell zur Zukunft der Wirtschaftsförderung angesichts neuer Herausforderungen wie beispielsweise Demografischem Wandel, Energiewende oder zukunftsfähiger Mobilitätskonzepte?

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 22.02.2020
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Alternative Mobilitätsdienstleistungen am Beisp...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich BWL - Unternehmensforschung, Operations Research, Note: 2,7, Private Fachhochschule Göttingen (Betriebswirtschaft), Sprache: Deutsch, Abstract: 'Der Mensch der Zukunft ist mobil. Rund um den Globus steigt der Bedarf nach individueller Mobilität. Gerade in den ökonomisch wachsenden Schwellenländern werden Personen- und Güterverkehr in den kommenden Jahrzehnten erheblich zunehmen. Die Mobilitätskonzepte und Antriebe der Zukunft müssten dem wachsenden Verkehrsaufkommen Rechnung tragen. Die Herausforderung besteht darin, Mobilität als Motor für wirtschaftliches Wachstum zu erhalten und gleichzeitig Ressourcen und Klima zu schützen. Individuelle Mobilität von morgen und übermorgen muss flexibel, bezahlbar und nachhaltig sein. Nicht der Verzicht auf das Auto, sondern andere, energieeffizientere, saubere Fahrzeuge sind für uns die richtige Lösung, Insbesondere für urbane Räume müssten neue Mobilitätskonzepte entwickelt werden. Jede Woche wächst weltweit die Zahl der Menschen, die in Megacities leben, um rund eine Million. Ende des nächsten Jahrzehnts werden zwei Drittel der Menschheit in Städten leben', verkündete Dr. Kay Lindmann, Geschäftsführer des Verbandes der Automobilindustrie (VDA) am 12.07.2012. Diese Herausforderungen zu lösen beinhaltet die Fahrleistung und Verkehrssituation zu optimieren und alternative Mobilitätsdienstleistungen zu nutzen. Eine mögliche Lösung kann das Car-Sharing als eigentumslose PKW-Nutzung unter Beibehaltung der individuellen Mobilität bieten. 'Frost & Sullivan erwartet, dass das traditionelle Carsharing in 2013 weltweit ca. 3 Millionen Mitglieder und 70.000 Fahrzeuge umfassen wird. Bis 2020 wird es voraussichtlich auf das Neunfache anwachsen mit 26,2 Millionen Mitgliedern weltweit'. Auch die Urbanisierung und der Rückgang des Pkw als Statussymbol bei jungen Menschen tragen zu diesem Trend bei. Für Automobilhersteller sind diese Veränderungen Risiko und Chance zugleich. Das Ziel dieser Arbeit ist es, festzustellen, ob das Car-Sharing eine ernstzunehmende Alternative zum Autokauf ist und ob sich das Mobilitätsverhalten der deutschen Bevölkerung verändert. Um dieses Ziel zu erreichen, wird zunächst in Kapitel 2 die Entwicklung des Automobilmarkts und das Mobilitätsverhalten in Deutschland betrachtet. Kapitel 3 zeigt die Entwicklung des Car-Sharing in Deutschland und zwei unterschiedliche Car-Sharing-Anbieter im Vergleich. Danach wird auf die Nutzungsgründe, Hemmnisse und Kosten der Car-Sharing-Nutzer eingegangen, um im Anschluss mit den aktuellen und potentiellen Nutzergruppen dieses Kapitel abzuschliessen. Kapitel 4 beendet diese Arbeit mit einer Zusammenfassung.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 22.02.2020
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