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Alternative Mobilitätskonzepte von Elektrofahrzeugen in Oldenburg ab 37.99 € als Taschenbuch: Magisterarbeit. 2. Auflage. Aus dem Bereich: Bücher, Wissenschaft, Wirtschaftswissenschaft,

Anbieter: hugendubel
Stand: 25.09.2020
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Alternative Mobilitätskonzepte von Elektrofahrzeugen in Oldenburg ab 27.99 € als epub eBook: Dargestellt am Beispiel der Großstadt Oldenburg. 1. Auflage. Aus dem Bereich: eBooks, Sachthemen & Ratgeber, Fahrzeuge & Verkehr,

Anbieter: hugendubel
Stand: 25.09.2020
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Alternative Mobilitätskonzepte von Elektrofahrzeugen in Oldenburg ab 37.99 EURO Magisterarbeit. 2. Auflage

Anbieter: ebook.de
Stand: 25.09.2020
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Alternative Mobilitätskonzepte von Elektrofahrzeugen in Oldenburg ab 27.99 EURO Dargestellt am Beispiel der Großstadt Oldenburg. 1. Auflage

Anbieter: ebook.de
Stand: 25.09.2020
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Alternative Mobilitätsdienstleistungen am Beisp...
29,90 CHF *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich BWL - Unternehmensforschung, Operations Research, Note: 2,7, Private Fachhochschule Göttingen (Betriebswirtschaft), Sprache: Deutsch, Abstract: 'Der Mensch der Zukunft ist mobil. Rund um den Globus steigt der Bedarf nach individueller Mobilität. Gerade in den ökonomisch wachsenden Schwellenländern werden Personen- und Güterverkehr in den kommenden Jahrzehnten erheblich zunehmen. Die Mobilitätskonzepte und Antriebe der Zukunft müssten dem wachsenden Verkehrsaufkommen Rechnung tragen. Die Herausforderung besteht darin, Mobilität als Motor für wirtschaftliches Wachstum zu erhalten und gleichzeitig Ressourcen und Klima zu schützen. Individuelle Mobilität von morgen und übermorgen muss flexibel, bezahlbar und nachhaltig sein. Nicht der Verzicht auf das Auto, sondern andere, energieeffizientere, saubere Fahrzeuge sind für uns die richtige Lösung, Insbesondere für urbane Räume müssten neue Mobilitätskonzepte entwickelt werden. Jede Woche wächst weltweit die Zahl der Menschen, die in Megacities leben, um rund eine Million. Ende des nächsten Jahrzehnts werden zwei Drittel der Menschheit in Städten leben', verkündete Dr. Kay Lindmann, Geschäftsführer des Verbandes der Automobilindustrie (VDA) am 12.07.2012. Diese Herausforderungen zu lösen beinhaltet die Fahrleistung und Verkehrssituation zu optimieren und alternative Mobilitätsdienstleistungen zu nutzen. Eine mögliche Lösung kann das Car-Sharing als eigentumslose PKW-Nutzung unter Beibehaltung der individuellen Mobilität bieten. 'Frost & Sullivan erwartet, dass das traditionelle Carsharing in 2013 weltweit ca. 3 Millionen Mitglieder und 70.000 Fahrzeuge umfassen wird. Bis 2020 wird es voraussichtlich auf das Neunfache anwachsen mit 26,2 Millionen Mitgliedern weltweit'. Auch die Urbanisierung und der Rückgang des Pkw als Statussymbol bei jungen Menschen tragen zu diesem Trend bei. Für Automobilhersteller sind diese Veränderungen Risiko und Chance zugleich. Das Ziel dieser Arbeit ist es, festzustellen, ob das Car-Sharing eine ernstzunehmende Alternative zum Autokauf ist und ob sich das Mobilitätsverhalten der deutschen Bevölkerung verändert. Um dieses Ziel zu erreichen, wird zunächst in Kapitel 2 die Entwicklung des Automobilmarkts und das Mobilitätsverhalten in Deutschland betrachtet. Kapitel 3 zeigt die Entwicklung des Car-Sharing in Deutschland und zwei unterschiedliche Car-Sharing-Anbieter im Vergleich. Danach wird auf die Nutzungsgründe, Hemmnisse und Kosten der Car-Sharing-Nutzer eingegangen, um im Anschluss mit den aktuellen und potentiellen Nutzergruppen dieses Kapitel abzuschliessen. Kapitel 4 beendet diese Arbeit mit einer Zusammenfassung.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 25.09.2020
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Masterarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich VWL - Verkehrsökonomie, Note: 1,0, Carl von Ossietzky Universität Oldenburg (Wirtschafts- und Rechtswissenschaften), Veranstaltung: Sustainability Economics and Management, Sprache: Deutsch, Abstract: Ziel dieser Arbeit ist es, herauszufinden wie hoch die Akzeptanz für Elektroautos und alternative Mobilitätskonzepte bei der Bevölkerung ist und welches Nutzermodell zu empfehlen ist. Als Untersuchungsstadt wurde die Grossstadt Oldenburg gewählt, die mit 160.000 Einwohnern Teil der Elektromobilitäts-Modellregion Bremen / Oldenburg ist. Hintergrund für den Untersuchungsort ist, dass über das Wirtschaftsnetzwerk Olden-burger Energiecluster (OLEC) an einem Gesamtkonzept für eine mittelfristige Umsetzung mittels weiteren Masterarbeiten zu den Themen Finanzierung, Infrastruktur und Mobilitätskonzept gearbeitet wird. Diese Masterthesis soll einen Beitrag für das Gesamtkonzept leisten, indem es aus dem Blickwinkel der Akzeptanz untersucht, welche Nutzermodelle für die Einführung von Elektroautos geeignet sind und wie sie für die Stadt Oldenburg gestaltet werden sollten. Es soll explizit geprüft werden, ob das sehr erfolgreiche Car-to-go Modell für Oldenburg empfehlenswert ist. Ferner sollen folgende weitere Fragestellungen untersucht werden:- Welche Nutzermodelle gibt es und welche Vor- und Nachteile weisen sie auf?- Wie sind alternative Mobilitätskonzepte organisiert?- Wie ist die Akzeptanz von Elektroautos?- Wie hoch ist die Mehr- und Zahlungsbereitschaft im Allgemeinen für ein Car-Sharing Angebot mit Elektroautos ('E-Car-Sharing')?- Wie ist die Akzeptanz von alternativen Mobilitätskonzepten?- Wie ist die Akzeptanz für Car-Sharing Konzepte mit Elektroautos?- Welche Nutzergruppen eignen sich als Kunden für ein entsprechendes E-Car-Sharing Angebots?Des Weiteren soll aus der Akzeptanzsicht überprüft werden, wie die erforderliche Ab-rechnungsinfrastruktur (Reservierungs- und Abrechnungsmodalitäten etc.) gestaltet sein sollen, was bei der Auswahl der Standorte für Entleihstationen beachtet werden sollte und welche Partner für den Aufbau entsprechender Strukturen notwendig sind. Auf Basis der gewonnen Erkenntnisse werden Handlungsempfehlungen für das Konzept abgeleitet. Insgesamt wurden über 500 Personen befragt.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 25.09.2020
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Pionier-Strategien in der Automobilindustrie
15,90 CHF *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Soziologie - Wirtschaft und Industrie, Note: 1,8, Philipps-Universität Marburg (Technologie und Innovationsmanagment), Veranstaltung: Strategisches Management, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Automobilbranche weist eine hohe Dynamik auf. Die Aufgabe der Automobil-Hersteller ist es, mit dem schnellen Wandel Schritt zu halten. Um der Konkurrenz einen Schritt voraus zu sein ist es daher nötig, auf Pionier-Strategien zu setzen und den Eintritt in neue Märkte zu wagen. In der heutigen Zeit sieht sich die Automobilindustrie einigen grossen Trends gegenüber, auf die sie reagieren muss. Als einer der wichtigsten kann der Trend zu geringeren Emissionen und Kraftstoffverbrauch bzw. alternativen Kraftstoffen gesehen werden. Der Auslöser hierfür ist der steigende Benzinpreis und das Bedürfnis der Verbraucher, nachhaltiger zu leben. Politische Regelungen für den Ausstoss von CO²-Emissionen spielen ebenfalls eine sehr wichtige Rolle. Zudem gibt es noch einige weitere Trends, die es nötig ma-chen neue Wege zu beschreiten und Pionier-Strategien zu verfolgen. Dazu zählen zum Beispiel der demografische Wandel zu einer immer älteren Bevölkerung, zunehmende Urbanisierung und der ständige Innovationsdruck. Dabei kommt es ebenfalls darauf an, dass die Kosten möglichst gering gehalten werden, denn Kunden sind auch immer weniger bereit für optionales Zubehör zu bezahlen. Die Autopreise sind - bereinigt um Inflationseffekte - konstant geblieben. Aus diesem Grund ist es nötig, auch bei der Produktion auf neue Strategien zu setzen, um die Kosten möglichst niedrig zu halten. Im Folgenden sollen zunächst die theoretischen Grundlagen der Pionier-Strategie erläutert werden. Anschliessend erfolgt eine exemplarische Veranschaulichung wichtiger Pionier-Strategien im Bereich Mobilitätskonzepte und alternative Antriebskonzepte.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 25.09.2020
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Alternative Mobilitätskonzepte von Elektrofahrz...
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Masterarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich VWL - Verkehrsökonomie, Note: 1,0, Carl von Ossietzky Universität Oldenburg (Wirtschafts- und Rechtswissenschaften), Veranstaltung: Sustainability Economics and Management, Sprache: Deutsch, Abstract: Ziel dieser Arbeit ist es, herauszufinden wie hoch die Akzeptanz für Elektroautos und alternative Mobilitätskonzepte bei der Bevölkerung ist und welches Nutzermodell zu empfehlen ist. Als Untersuchungsstadt wurde die Großstadt Oldenburg gewählt, die mit 160.000 Einwohnern Teil der Elektromobilitäts-Modellregion Bremen / Oldenburg ist. Hintergrund für den Untersuchungsort ist, dass über das Wirtschaftsnetzwerk Olden-burger Energiecluster (OLEC) an einem Gesamtkonzept für eine mittelfristige Umsetzung mittels weiteren Masterarbeiten zu den Themen Finanzierung, Infrastruktur und Mobilitätskonzept gearbeitet wird. Diese Masterthesis soll einen Beitrag für das Gesamtkonzept leisten, indem es aus dem Blickwinkel der Akzeptanz untersucht, welche Nutzermodelle für die Einführung von Elektroautos geeignet sind und wie sie für die Stadt Oldenburg gestaltet werden sollten. Es soll explizit geprüft werden, ob das sehr erfolgreiche Car-to-go Modell für Oldenburg empfehlenswert ist. Ferner sollen folgende weitere Fragestellungen untersucht werden:- Welche Nutzermodelle gibt es und welche Vor- und Nachteile weisen sie auf?- Wie sind alternative Mobilitätskonzepte organisiert?- Wie ist die Akzeptanz von Elektroautos?- Wie hoch ist die Mehr- und Zahlungsbereitschaft im Allgemeinen für ein Car-Sharing Angebot mit Elektroautos ('E-Car-Sharing')?- Wie ist die Akzeptanz von alternativen Mobilitätskonzepten?- Wie ist die Akzeptanz für Car-Sharing Konzepte mit Elektroautos?- Welche Nutzergruppen eignen sich als Kunden für ein entsprechendes E-Car-Sharing Angebots?Des Weiteren soll aus der Akzeptanzsicht überprüft werden, wie die erforderliche Ab-rechnungsinfrastruktur (Reservierungs- und Abrechnungsmodalitäten etc.) gestaltet sein sollen, was bei der Auswahl der Standorte für Entleihstationen beachtet werden sollte und welche Partner für den Aufbau entsprechender Strukturen notwendig sind. Auf Basis der gewonnen Erkenntnisse werden Handlungsempfehlungen für das Konzept abgeleitet. Insgesamt wurden über 500 Personen befragt.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 25.09.2020
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Alternative Mobilitätsdienstleistungen am Beisp...
15,99 € *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich BWL - Unternehmensforschung, Operations Research, Note: 2,7, Private Fachhochschule Göttingen (Betriebswirtschaft), Sprache: Deutsch, Abstract: 'Der Mensch der Zukunft ist mobil. Rund um den Globus steigt der Bedarf nach individueller Mobilität. Gerade in den ökonomisch wachsenden Schwellenländern werden Personen- und Güterverkehr in den kommenden Jahrzehnten erheblich zunehmen. Die Mobilitätskonzepte und Antriebe der Zukunft müssten dem wachsenden Verkehrsaufkommen Rechnung tragen. Die Herausforderung besteht darin, Mobilität als Motor für wirtschaftliches Wachstum zu erhalten und gleichzeitig Ressourcen und Klima zu schützen. Individuelle Mobilität von morgen und übermorgen muss flexibel, bezahlbar und nachhaltig sein. Nicht der Verzicht auf das Auto, sondern andere, energieeffizientere, saubere Fahrzeuge sind für uns die richtige Lösung, Insbesondere für urbane Räume müssten neue Mobilitätskonzepte entwickelt werden. Jede Woche wächst weltweit die Zahl der Menschen, die in Megacities leben, um rund eine Million. Ende des nächsten Jahrzehnts werden zwei Drittel der Menschheit in Städten leben', verkündete Dr. Kay Lindmann, Geschäftsführer des Verbandes der Automobilindustrie (VDA) am 12.07.2012. Diese Herausforderungen zu lösen beinhaltet die Fahrleistung und Verkehrssituation zu optimieren und alternative Mobilitätsdienstleistungen zu nutzen. Eine mögliche Lösung kann das Car-Sharing als eigentumslose PKW-Nutzung unter Beibehaltung der individuellen Mobilität bieten. 'Frost & Sullivan erwartet, dass das traditionelle Carsharing in 2013 weltweit ca. 3 Millionen Mitglieder und 70.000 Fahrzeuge umfassen wird. Bis 2020 wird es voraussichtlich auf das Neunfache anwachsen mit 26,2 Millionen Mitgliedern weltweit'. Auch die Urbanisierung und der Rückgang des Pkw als Statussymbol bei jungen Menschen tragen zu diesem Trend bei. Für Automobilhersteller sind diese Veränderungen Risiko und Chance zugleich. Das Ziel dieser Arbeit ist es, festzustellen, ob das Car-Sharing eine ernstzunehmende Alternative zum Autokauf ist und ob sich das Mobilitätsverhalten der deutschen Bevölkerung verändert. Um dieses Ziel zu erreichen, wird zunächst in Kapitel 2 die Entwicklung des Automobilmarkts und das Mobilitätsverhalten in Deutschland betrachtet. Kapitel 3 zeigt die Entwicklung des Car-Sharing in Deutschland und zwei unterschiedliche Car-Sharing-Anbieter im Vergleich. Danach wird auf die Nutzungsgründe, Hemmnisse und Kosten der Car-Sharing-Nutzer eingegangen, um im Anschluss mit den aktuellen und potentiellen Nutzergruppen dieses Kapitel abzuschließen. Kapitel 4 beendet diese Arbeit mit einer Zusammenfassung.

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Stand: 25.09.2020
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